Christoph Bickschlag

Beratung Nachfolge

Die Übergabe klären: Wert, Zeitpunkt und was vorher geordnet sein muss.

Nachfolgeregelung

Die Übergabe, bevor sie eilig wird.

Eine Nachfolge ist mehr als ein Kaufpreis. Es geht um das Fortbestehen des Betriebs, um Mitarbeiter, Kunden und darum, wer die Verantwortung wirklich tragen kann.

Die Beratung ordnet das, bevor Verträge geschrieben werden: welcher Weg passt, was der Betrieb wert ist und was vorher in Ordnung sein muss. Steuer und Vertrag bleiben bei den jeweiligen Beratern. Wir halten den Fahrplan zusammen.

Christoph Bickschlag im Gespräch über die Nachfolge
Die Übergabe beginnt im Gespräch.

Drei Wege, nicht einer.

Die meisten Inhaber haben eine Vorstellung. Oft trägt eine andere besser. Wir prüfen alle drei, bevor etwas festgelegt wird.

Weg 01

Familie

Kinder oder Angehörige übernehmen. Dann zählen Vorbereitung, Rollen und ein Wert, den alle verstehen, nicht nur das Bauchgefühl.

Weg 02

Aus dem Betrieb

Führung oder Mitarbeiter kaufen. Dann muss die Finanzierung tragen und die Menschen den Laden schon kennen, bevor sie Eigentümer sind.

Weg 03

Käufer von außen

Ein Dritter übernimmt. Dann zählen Vertraulichkeit, eine klare Wertspanne und Unterlagen, die ein Käufer ohne Rätsel lesen kann.

So läuft die Beratung.

Sie steigen dort ein, wo Sie stehen. Manche kommen Jahre vor dem Termin, andere wenn der Entschluss schon gefallen ist.

  1. 01

    Gespräch

    Was Sie wollen, bis wann, und was auf keinen Fall passieren darf. Daraus wird klar, ob eine Übergabe in dieser Form realistisch ist.

  2. 02

    Lagebild

    Zahlen, Abhängigkeiten, Kunden, Leute, offene Themen. Was ein Nachfolger am ersten Tag vorfindet, nicht nur die letzte Bilanz.

  3. 03

    Wert

    Eine Spanne für die Übergabe oder den Verkauf. Sie zeigt, was den Preis trägt und was ihn drückt, bevor jemand verhandelt.

  4. 04

    Vorbereitung

    Was noch geordnet werden sollte: Verträge, Rollen, einmalige Posten in den Zahlen, die Frage, wer Kunden und Mitarbeiter wann erfährt.

  5. 05

    Übergabe

    Der Weg wird mit Steuerberater, Anwalt und, wenn nötig, der Bank gegangen. Wir bleiben am Fahrplan, bis die Entscheidung steht.

Was in den Blick kommt.

Im Betrieb

  • Wer den Alltag wirklich trägt, wenn Sie einen Schritt zurücktreten.
  • Welche Kunden, Lieferanten oder Hersteller an Ihrer Person hängen.
  • Was in den Zahlen einmalig ist und den Gewinn schönt oder drückt.
  • Welche Verträge eine Übergabe erschweren: Miete, Darlehen, Gesellschaft.

Was diese Beratung nicht ersetzt

  • Die steuerliche Gestaltung.
  • Den Kauf- oder Übergabevertrag.
  • Die Finanzierung durch eine Bank.
  • Die Entscheidung, an wen Sie übergeben. Die bleibt bei Ihnen.

Fragen, die fast jeder stellt.

Wann sollte ich anfangen?

Früh ist ruhiger. Wer Jahre vor dem Termin plant, kann noch ordnen, statt nur zu reagieren. Auch ein kürzerer Weg ist möglich, dann ist der Spielraum kleiner. Im ersten Gespräch sagen wir, was in Ihrer Lage noch geht.

Muss die Familie übernehmen?

Nein. Familie, jemand aus dem Betrieb oder ein Käufer von außen sind gleichwertige Wege. Wir schauen, welcher zur Lage und zu den Menschen passt, nicht welcher sich am besten anhört.

Bleibt das vertraulich?

Ja. Mitarbeiter, Kunden und der Markt erfahren nichts, solange Sie es nicht wollen. Gerade bei einem Verkauf nach außen ist das der Punkt, an dem viele Prozesse scheitern.

Was kostet die Beratung?

Das hängt davon ab, ob es um ein Lagebild, eine Bewertung oder die Begleitung bis zur Übergabe geht. Den Umfang klären wir im ersten Gespräch, bevor etwas beauftragt wird.

Erst zuhören, dann einen Weg.

Wenn Sie wissen wollen, ob eine Übergabe trägt, fangen wir mit einem Gespräch an. Die Bewertung kann der nächste Schritt sein.

Gespräch

Worüber sollen wir sprechen?

Ein paar Zeilen genügen. Wir melden uns und klären, ob es um Nachfolge, ein Autohaus oder eine Bewertung geht.

Doktorskamp 7, 26169 Friesoythe